Foto: D. Ende / DRK

Seelische Hilfe nach Not-Fällen

Ein Not-Fall oder ein Unfall kann das ganze Leben verändern.
Vielleicht ist ein geliebter Mensch gestorben.
Oder ein Familien-Mitglied liegt schwer verletzt im Kranken-Haus.
Auch Zeugen von einem Unfall können seelische Probleme haben.
Denn sie müssen immer wieder an den schlimmen Unfall denken.
Das kann eine sehr große Belastung sein.
Menschen in solchen Situationen bekommen Hilfe von uns.
Man nennt diese Hilfe auch:
Psycho-soziale Not-Fall-Versorgung.

Die Maßnahmen der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) zielen dabei auf die Bewältigung dieser kritischen Lebensereignisse und der damit einhergehenden Belastungen für Betroffene (Angehörige, Hinterbliebene, Vermissende, Unfallzeugen von Notfällen) einerseits und für Einsatzkräfte andererseits. Um die Qualität nach einheitlichen Standards sicherstellen zu können, sind Ziele, Aufgaben, Einsatzindikationen, Maßnahmen sowie Anforderungen und Ausbildungscurricula im DRK-Rahmenkonzept PSNV beschrieben.

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Foto: D. Ende / DRK e.V.
Die seelische Not-Fall-Unterstützung gibt es in ganz Deutschland.
Man nennt diese Form der Hilfe auch:
Krisen-Intervention oder Not-Fall-Nach-Sorge.
Unsere Mitarbeiter in diesem Bereich haben eine besondere Ausbildung.
Es gibt auch immer wieder Weiter-Bildungen.
Die Mitarbeiter hören Ihnen zu und sind für Sie da.
Auch viele Einsatz-Kräfte vom Rettungs-Dienst haben diese Ausbildung.
Sie können mit Stress und Belastung besonders gut umgehen.
So helfen sie anderen Menschen nach einem schlimmen Ereignis.
Zum Beispiel an einem Unfall-Ort. Sie möchten mehr Informationen?
Bitte fragen sie nach bei Frau Marion Menzel.
Hier bekommen Sie Antworten auf Ihre Fragen zu diesem Thema.
Senden Sie einfach eine Mail an Frau Menzel:
psnv(at)drk.de