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2014-06-25_NEF_Adenau_009.jpg Foto: Thorsten Trütgen
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RettungsdienstRettungs-Dienst

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Rettungs-Dienst

Ansprechpartnerin

Frau
Elke Pitzner
Tel: 02642 97 06 13
pitzner(at)kv-aw.drk.de

Barbarossastraße 36
53489 Sinzig

Aus diesen 3 Teilen besteht die Not-Fall-Hilfe:

  • Bereitschafts-Dienst von Ärzten.
  • Rettungs-Dienst.
  • Not-Aufnahmen in den Kranken-Häusern.

Ärzte in Bereitschaft

Einen Arzt in Bereitschaft erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 116 117.
Wozu ist dieser Bereitschafts-Dienst da?
Vielleicht werden Sie an einem Feier-Tag sehr krank.
Oder am Wochen-Ende.
Aber an diesem Tag hat Ihr Arzt seine Praxis nicht geöffnet.
Dann ist für Sie nur der Arzt in Bereitschaft da.
Ein anderer Name dafür ist:
Ärztlicher Not-Dienst.
Die Telefon-Nummer 116 117 wählen Sie ohne Vor-Wahl.
Sie geht von zu Hause oder vom Mobil-Telefon.

Der Rettungs-Dienst

Den Rettungs-Dienst erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 112.
Diese Nummer ist nur für lebens-bedrohliche Not-Fälle da.
Zum Beispiel bei einem Herz-Infarkt oder einem Schlag-Anfall.
Oder bei einem schweren Unfall.

Jedes Bundes-Land regelt seinen Rettungs-Dienst selbst.
Dafür gibt es Gesetze.
Das Deutsche Rote Kreuz ist ein Teil dieser Regelungen.

In dringenden Not-Fällen wählen Sie am Telefon die 112.
Diese Nummer ist die Not-Ruf-Nummer.
Sie geht ohne Vor-Wahl.
Hier sprechen Sie mit der Rettungs-Leit-Stelle.
Beschreiben Sie Ihre Situation.
Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Wie viele Menschen sind betroffen?
Die Rettungs-Leit-Stelle kann Ihnen weitere Fragen stellen.
Danach bekommen Sie sofort die richtige Hilfe.
Einen Not-Arzt oder die Feuer-Wehr.
Oder auch die Berg-Rettung oder die Wasser-Rettung.

Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die zuständige Rettungsleitstelle. Diese nimmt Ihr Hilfeersuchen entgegen und alarmiert entsprechend der von Ihnen geschilderten Situation die erforderlichen Rettungsmittel (z.B. Rettungswagen, Notarzt, Rettungshubschrauber, Feuerwehr, Wasserrettung, etc.).

Jährlich rückt unser Rettungsdienst zu fast 30.000 Einsätzen aus. Rund 10.000 davon sind Notfalleinsätze. Dabei legen unsere Rettungsfahrzeuge fast 800.000 Kilometer im Jahr zurück. Rein rechnerisch nimmt etwa jeder fünfte Bürger im Kreis Ahrweiler die Leistungen des DRK-Rettungsdienstes in Anspruch.

Für unsere Mitarbeiter steht der hilfsbedürftige Mensch im Mittelpunkt.

Unser Anspruch: Der DRK-Rettungsdienst ist nicht nur schnell, professionell und zuverlässig, sondern vor allem auch menschlich.

Unsere Rettungswachen im Überblick

  • DRK-Rettungswache Adenau

    In unserer Rettungswache Adenau sind 18 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wachenleitung hat kommissarisch Boris Linden. Unsere Rettungswache Adenau ist eine Lehrrettungswache und Notarztstandort.

    In der Rettungswache Adenau werden für das Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau und den Randbereichen der benachbarten Verbandsgemeinde Altenahr für etwa 15.000 Einwohner

    1 Notarzteinsatzfahrzeug (NEF),

    1 Rettungswagen (RTW, plus 1 RTW zusätzlich während Tourismussaison von April bis September an Wochenenden und Feiertagen),

    1 Krankentransportwagen (KTW)

    vorgehalten. Die Verbandsgemeinde Adenau ist mit 257,75 km2 die mit deutlichem Abstand flächenmäßig größte Verbandsgemeinde des insgesamt 786,98 km2 großen Kreises Ahrweiler. Unsere Rettungswache Adenau hat somit das von der Fläche größte Einsatzgebiet all unserer Rettungswachen. Der legendäre Nürburgring ist nur wenige Kilometer entfernt. Da es dort vom Frühjahr bis zum Herbst jährlich Hundertausende Besucher hinzieht, ist in der Zeit ein zweiter Rettungswagen im Tagdienst besetzt.

    Erstmals erwähnt wird der Krankentransportdienst Adenau, wie er vor vielen Jahrzehnten genannt wurde, zusammen mit Bad Neuenahr-Ahrweiler im Tätigkeitsbericht des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. im Jahr 1948. Weitere Stationen der rettungsdienstlichen Entwicklung waren 1974 die Planung einer Rettungswache in dem Kreisgebäude der "Winterschule". Im Jahr 1975 erfolgte, entgegen der ursprünglichen Planung, der Abschluss eines Mietvertrags für eine Rettungswache in der Mühlenstraße nahe dem Krankenhaus. Seit 1977 beteiligt sich das St. Josef Krankenhaus Adenau, eine Einrichtung des Marienhausklinikums im Kreis Ahrweiler, am Notarztdienst. Nur einen Steinwurf vom heutigen Standort entfernt wurde 1978 in der Mühlenstraße der Dienstbetrieb der Rettungswache Adenau aufgenommen. Der Erwerb des Grundstücks der heutigen Rettungswache erfolgte 1985. Am 16.10.1987 wurde das Richtfest gefeiert. Am 22.10.1988 begann der Dienstbetrieb der heutigen Rettungswache in der Hauptstraße 1. Durch einige Anbauten Ende der 1990-er Jahre und weiteren Umbauten im Jahr 2014 wurde die Rettungswache den sich ständig erweiterten Bedürfnissen des modernen Rettungsdienstes angepasst.

  • DRK-Rettungswache Bad Neuenahr-Ahrweiler

    In unserer Rettungswache Bad Neuenahr-Ahrweiler sind 31 Mitarbeiter beschäftigt.

    Die Wachenleitung bilden Stefan Bertram und Aline Scharrenbach. Unsere Rettungswache Bad Neuenahr-Ahrweiler ist eine Lehrrettungswache und Notarztstandort.

    In der Rettungswache Bad Neuenahr-Ahrweiler werden für das Gebiet der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Gemeinde Grafschaft und Randbereiche der Verbandsgemeinde Altenahr für rund 125 km² mit etwa 42.000 Einwohnern

    1 Notarzteinsatzfahrzeug (NEF),

    1 Rettungswagen (RTW),

    1 Notfallkrankentransportwagen (N-KTW),

    3 Krankentransportwagen (KTW)

    vorgehalten. Das Einsatzgebiet des NEF geht weit über die Grenzen des eigentlichen Einsatzgebietes hinaus. Die Verbandsgemeinde Altenahr (notärztlich auch mitversorgt durch das NEF-Adenau), die Verbandsgemeinde Brohltal und nicht selten die Rheinstädte Remagen, Sinzig und Bad Breisig werden ebenfalls vom Notarzt Bad Neuenahr-Ahrweiler bedient.

    Erstmals erwähnt wird der Krankentransportdienst Bad Neuenahr-Ahrweiler, wie er vor vielen Jahrzehnten genannt wurde, zusammen mit Adenau im Tätigkeitsbericht des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. im Jahr 1948. Die heutige Rettungswache unterhalb des Krankenhauses Maria Hilf, eine Einrichtung des Marienhausklinikums im Kreis Ahrweiler, wurde im Jahr 1972 geplant und nahm am 12. Oktober 1974 ihren Dienstbetrieb auf. Am 17.01.1992 wurde die Planung für einen Anbau beauftragt, da die Rettungswache aufgrund der in zwei Jahrzehnten stetig gestiegenen Anforderungen des modernen Rettungsdienstes zu klein geworden war. Der Anbau wurde am 03.12.1993 offiziell in den Dienstbetrieb aufgenommen. Über zwei Jahrzehnte weiter droht unsere älteste Rettungswache aus allen Nähten zu platzen. Eine erneute Erweiterung des betsehenden Gebäudes ist nicht möglich. Im Jahr 2017 konnte nach langen Verhandlungen bzgl. der Kostenverteilung eine Neubauplanung beauftragt werden. Ein Änderung des Rettungsdienstgesetzes Rheinland-Pfalz brachte das bisherige Finanzierungsmodell zu Fall und verzögert wegen der neuen Finanzplanung den dringend notwendigen Neubau erneut.

  • DRK-Rettungswache Remagen

    In unserer Rettungswache in Remagen sind 21 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wachenleitung bilden Gerd Hennes und Boris Linden. Unsere Rettungswache Remagen ist eine Lehrrettungswache und Notarztstandort.

    In der Rettungswache Remagen werden für die Gebiete der Städte Remagen, Sinzig, und Bad Breisig sowie zu der zur Verbandsgemeinde Bad Breisig gehörenden Ortsgemeinde Brohl-Lützing

    1 Rettungswagen (RTW), bedarfsweise als Notarztwagen (NAW),

    1 Notfallkrankentransportwagen (N-KTW),

    2 Krankentransportwagen (KTW)

    vorgehalten. Das Einsatzgebiet Rheintal unserer Rettungswache Remagen ist mit einer Größe von rund 105 km² mit einer Einwohnerzahl von etwa 47.000 Einwohnern die bevölkerungsdichteste Region im Kreis Ahrweiler.

    Erstmals erwähnt wird der Krankentransportdienst Remagen, wie er vor vielen Jahrzehnten genannt wurde, im Tätigkeitsbericht des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. im Jahr 1953. Im Jahr 1963 wird erstmals ein hauptamtlicher Mitarbeiter für den für einige Jahrzehnte in Sinzig stationierten Krankenwagen genannt. Im Jahr 1971 wird in der ehemaligen Polizeistation Sinzig eine Tag und Nacht einsatzbereite "Unfallrettungsstelle" mit einem "Unfallrettungswagen" und zwei Krankenwagen in der Bachovenstraße eingerichtet. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte zum Jahresbeginn 1972. Seit 1987 beteiligt sich des Krankenhaus Maria Stern in Remagen am Notarztdienst. Im Jahr 1989 erfolgte der Erwerb des Grundstücks der heutigen Rettungswache gegenüber dem Krankenhaus. Am 29. Oktober 1990 war Baubeginn der heutigen Rettungswache. Am 28. März 1991 fand das Richtfest statt. Etwa ein halbes Jahr später, am 23. November 1991, erfolgte dann die offizielle Inbetriebnahme der Rettungswache Remagen. Umbauten unterschiedlichsten Umfangs im Innenbereich haben den Dienstbetrieb des immer umfangreicher werdenden modernen Rettungsdienstes bisher ermöglicht.

  • DRK-Rettungswache Niederzissen

    In unserer Rettungswache Niederzissen sind 13 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wachenleitung hat Florian Weidenbach. Unsere Rettungswache Niederzissen ist eine Lehrrettungswache.

    In der Rettungswache Niederzissen werden für die Gebiete der Verbandsgemeinde Brohltal sowie der zur Verbandsgemeinde Bad Breisig gehörenden Ortsgemeinden Gönnersdorf und Waldorf

    1 Rettungswagen (RTW),

    1 Krankentransportwagen (KTW)

    vorgehalten. Die Rettungswache Niederzissen ist in ihrem Einsatzgebiet auf einer Fläche von rund 152 km² für etwa 20.000 Einwohner zuständig. Notärztlich wird dieses Einsatzgebiet von den umliegenden Notärzten aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Adenau, Mayen und Andernach versorgt.

    Die erste Erwähnung eines Standortes für einen Krankentransportdienst im Brohltal, wie er vor vielen Jahrzehnten genannt wurde, findet sich in den Tätigkeitsberichten des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. im Jahr 1963. Genannt wird der Standort Brohl, der Vorgänger des heutigen einsatztaktischen viel effizienteren Standorts in Niederzissen. Im Jahr 1972 wurde Brohl als Standort für einen Krankenwagen zunächst ersatzlos aufgegeben.

    Im Jahr 1974 wurde dem DRK-Kreisverband Ahrweiler ein Gebäude der katholischen Kirche für die Einrichtung einer Sozialstation und Rettungswache angeboten. Im Jahr 1975 wurde der Kauf des Gebäudes des ehemaligen Kindergartens in der Klosterstraße 8, heute Rotkreuzunterkunft unseres DRK-Ortsvereins Niederzissen e.V., für eine Rettungswache beschlossen. Der offizielle Dienstbetrieb der Rettungswache Niederzissen begann am 01.04.1979 zunächst im Tagdienst. Seit dem 10. Januar 1993 ist die Rettungswache Niederzissen im 24-Stunden Betrieb tätig. Aufgrund beengter Platzverhältnisse und einer zu kleinen Fahrzeughalle für die modernen Rettungsfahrzeuge erfolgte am 19. Februar 2011 der Spatenstich für das heutige Rotkreuzzentrum. Wie etwa 40 Jahre zuvor kurz angedacht erfolgte mit dem Bau des Rotkreuzzentrums die Zusammenlegung von Sozialem Servicezentrum (Sozialstation) und der Rettungswache. Am 21. Mai 2012 wurde das neue und bisher im Kreis Ahrweiler einzigartige Rotkreuzzentrum mit ökumenischer gesegnet und offiziell eröffnet.

  • DRK-Rettungswache Altenahr

    In unserer Rettungswache in Altenahr sind 10 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wachenleitung hat Martin Weinert.

    In der Rettungswache Altenahr wird für die Verbandsgemeinde Altenahr sowie für Randbereiche der Gemeinde Grafschaft

    1 Rettungswagen (RTW)

    vorgehalten. Das Einsatzgebiet umfasst rund 154 km² mit etwa 12.000 Einwohnern. Notärztlich wir das Einsatzgebiet der Rettungswache Altenahr von den Notärzten aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Adenau und dem nordrhein-westfälischen Rheinbach versorgt.

    Mit der erstmaligen Erwähnung im Jahr 1965 im Tätigkeitsbericht des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. ist Altenahr das jüngste rettungsdienstliche Einsatzgebiet im Kreis Ahrweiler. Viele Jahre wurde Altenahr aufgrund seiner geografischen Lage zwischen der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Verbandsgemeinde Adenau von den dortigen Einsatzfahrzeugen mit versorgt. Gesetzliche Vorgaben zu einzuhaltenden Hilfsfristen bei gleichzeitig steigender Verkehrsbelastung um wunderschönen und gleichzeitig engem Ahrtal machten die Einrichtung eines Einsatzstandortes zunächst im Tagdienst erforderlich. Im weiteren Verlauf steigender touristischer Aktivitäten wurden dann temporär, etwa während der immer besser besuchten Weinfeste im Ahrtal, auch Nachtdienste durchgeführt. Im Tätigkeitsbericht des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler e.V. von 1978 ist etwa zu lesen, dass es eine an 33 Tagen besetzte Wache gab. Im Jahr 1989 erfolgte die Verlegung der "mobilen" Rettungswache Altenahr von der der damaligen Polizeistation Altenburg in die Alte Schule Altenahr, dem Gebäude vor der heutigen Rettungswache. Hier stellte die Verbandsgemeinde einen ehemaligen Klassenraum als Wachenraum sowie einen Lagerraum zur Verfügung. Eine Fahrzeughalle wurde in Fertigbauweise neben dem Gebäude errichtet. Im Jahr 1991 erfolgte die Aufstockung von der bis dahin temporären Rettungswache zur ganzjährig besetzten Tageswache. Nachtdienste während besonderer touristischer Veranstaltungen wurden nach wie vor in den Sommermonaten bis etwa Anfang November geleistet. Im Jahr 2004 erfolgte die Inbetriebnahme der heutigen Rettungswache hinter dem vorherigen Gebäude. Mit dem Bezug der den zeitlichen und den komplexen Anforderungen eines modernen Rettungsdienstes entsprechenden Wache wurde auch der ganzjährige 24-Stunden Dienstbetrieb aufgenommen.

Die Not-Aufnahme im Kranken-Haus

In die Not-Aufnahme können Menschen mit schweren Verletzungen kommen.
Oder mit einer schwere Krankheit.
Auch ein Arzt in Bereitschaft kann jemanden hier her schicken.
Die Not-Aufnahme ist für dringende Not-Fälle da.

Berufs-Ausbildung als Not-Fall-Sanitäter

Seit dem Jahr 2014 gibt es den Beruf Not-Fall-Sanitäter.
Vorher war der Name für diesen Beruf:
Rettungs-Assistent.
Die Ausbildung zum Not-Fall-Sanitäter geht 3 Jahre.
Mehr Informationen dazu bekommen Sie hier.

In Kooperation mit dem Bildungsinstitut des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. sind wir autorisierte Ausbildungsstätte für den Beruf des Notfallsanitäters. Der praktische Teil der rettungsdienstlichen Ausbildung wird in unseren anerkannten Lehrrettungswachen im Kreis Ahrweiler durchgeführt. Während der Berufsausbildung erforderliche klinische Ausbildungsbereiche können ebenfalls mit den uns kooperierenden Krankenhäusern im Kreis Ahrweiler absolviert werden. Die theoretische Ausbildung findet als Blockunterricht zentral in einer Bildungseinrichtung des Bildungsinstitutes des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. statt.

Sollten Sie Interesse an der Berufsausbildung "Notfallsanitäter/in" haben, können Sie sich in unserer Stellenbörse über diese Berufsausbildung informieren. Dort finden Sie eine detaillierte Stellenausschreibung.
Bei weiteren offenen Fragen kontaktieren Sie uns bitte. Wir beraten Sie gerne und erklären Ihnen, wie auch Sie ein Rettungsprofi werden können.

Wie geht es weiter?

Für weitere Informationen oder eine persönliche Beratung nehmen Sie bitte mit unserem oben genannten Ansprechpartner Kontakt auf.